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19 Jahre unterrichtete Hannelore Hübner als Religionslehrerin im Kirchendienst in Eisingen und Waldbrunn die Kinder der Grundschule. Mit dem Dank des Schulrektors Thomas Blendinger und dem Segen durch das ökumenische Regionslehrer/innen-Team wurde sie beim Schulschlussgottesdienst in die Freistellungsphase der Altersteilzeit verabschiedet. 

Die Kirchliche Jugendarbeit und die Tagungshäuser des Bistums bieten Freizeitprogramm und Urlaub vor der Haustür in den Sommerferien an.

Immer wieder setzten sich Schriftsteller mit der menschlichen Seite Gottes auseinander. Vor wenigen Jahren schrieb Axel Hacke „Die Tage, die ich mit Gott verbrachte“. Er erzählt von seinen Begegnungen mit einem Gott, der in der Nachbarschaft wohnt und sich über die Wohltaten der menschlichen Zivilisation erfreut, und seien es auch nur gut gekühlte Getränke.

Unter dem Motto Schritt für Schritt mehr Achtsamkeit in der Partnerschaft sind Paare vom 9.-11. Oktober zu einem Wanderwochenende nach Schmerlenbach eingeladen.

Zusammen mit ihrem Kollegen Bernd Müller lädt Gemeindereferentin Roswitha Spenkuch zum dritten Paar-Wanderwochenende in dieser Konstellation ein. 

Achtsamkeit hilft zu entschleunigen und präsenter zu sein.

Achtsamkeit weitet unseren Blick und zeigt neue Handlungsmöglichkeiten auf.

Sie ermöglicht mehr Weite und Tiefe in unserer Beziehung zueinander, zu unserer Mitwelt und zu Gott.

Schritt für Schritt werden wir den Alltag hinter uns lassen und uns bewusst als Paar füreinander Zeit nehmen. Auf unserem Weg in der Natur haben wir Gelegenheit zum Nachdenken und zum Gespräch - mit der Partnerin / dem Partner, aber auch mit den anderen Paaren, die mit uns unterwegs sind. 

Die Teilnehmergebühr beträgt pro Paar 190 €, Anmeldeschluss ist der 31.7.2020

Alles Weitere auf der "Ausschreibung Wanderwochenende" im Download, bei Gemeindereferent Bernd Müller oder Gemeindereferentin Roswitha Spenkuch

 

Die Maiandacht am Sasse-Kreuz oberhalb des Sichelsgrunds war gut besucht.

Im Johannesevangelium in Kapitel 10 finden wir diesen Satz. In der jetzigen Zeit komme ich bei diesem Vers ins Nachdenken.

Corona macht erfinderisch: 1000 gebastelte Tauben haben die Kister Ministranten als Pfingstgruß an die Kister Bürger verteilt. Dafür bastelten die 42 Ministranten in den Wochen vor Pfingsten eifrig Tauben aus Papier.

Die reichlich geschmückten Altäre und Blumenteppiche des Fronleichnamsfestes erfreuen in jedem Jahr die Teilnehmer an den Prozessionen. Da Prozessionen in diesem Jahr nicht stattfinden durften, sind die Blumenteppiche in diesem Jahr in die Kirchen umgezogen.

Die Familienseelsorge bietet Vorlagen für Kindergottesdienste zum Download an. Da kinder- und familiengerechte Gottesdienste in den Pfarreien angesichts der Hygiene-Vorgaben im Moment noch schwierig durchführbar sind, können sich interessierte Eltern hier Unterstützung holen.

Nach Wochen ohne die Feier öffentlicher Gottesdienste möchte die Diözese Würzburg diese wieder ermöglichen. Ab Mitte Mai sollen so auch in unserer Pfarreiengemeinschaft unter besonderen Voraussetzungen wieder Gottesdienste statt finden können. Zunächst werden wir Wort-Gottes-Feiern und Andachten gemeinsam feiern.

Wie bekämpfst du den Corona-Drachen? Anlässlich des Georgstags haben sich die Eisinger Pfadfinder dazu eine Foto-Aktion ausgedacht. Obwohl im Moment ja leider keine Gruppenstunden stattfinden können, gab es originelle Beiträge.

Klappern wegen der Corona-Ausgangsbeschränkung absagen? Von wegen! Die Waldbrunner Minis halten auch in Corona-Zeiten am überlieferten Brauch fest. 

Die Ministranten der Pfarrgemeinde wollten die Tradition des Klapperns nicht einschlafen lassen und stiegen um auf „Klapperns im Homeoffice“. So klapperten die Ministranten vom Balkon aus oder vor der eigenen Haustür. Wie immer wurden die Christen an Karfreitag und Karsamstag - wenn die Glocken schweigen - zum Gebet eingeladen: Akustisch unüberhörbar und traditionell ganz analog. Unterstützung erhielten sie auch von einigen ehemaligen Ministranten. An dieser Stelle: Vielen herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!

 

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